Freitag, 11. Mai 2012

Die neue JOYCE ist da!


Und deshalb kann ich meinen sehr persönlichen Artikel zum Thema "Dienen" nun auch hier veröffentlichen. Achtung! Ist mehr Text als normal hier, weil: Genau eine Zeitschriftenseite. Also bloß was für Leser mit Geduld. :-)

Die Gabe des Dienens ist mir nicht in die Wiege gelegt worden. Von Natur aus bin ich ein bequemer Genussmensch. Der blieb ich lange, obwohl ich schon als Kind an Gott glaubte, die Bibel für wahr hielt und froh war, dass ich - dank Jesus – einmal im Himmel sein würde.
Alle diese Erkenntnisse haben mich nicht daran gehindert, auf dieser Erde vor allem möglichst viel Spaß haben zu wollen.
Ich war Mitte zwanzig, verheiratet und junge Mutter, als ich erkannt habe, dass christlicher Glaube mehr ist als das Fürwahrhalten biblischer Lehren. Eine persönliche Beziehung zu Jesus entwickelte sich und ich beschäftigte mich intensiv mit dem Thema „Nachfolge“.
Mir wurde klar: Für mich ist zuerst mal das „Dienen“ dran. Ich wollte unbedingt anfangen, gehorsam zu sein. Daran ist auch nichts Schlechtes – es besteht nur die Gefahr, dabei auf Belohnung zu schielen und vor Gott und den Menschen als Musterschüler dastehen zu wollen.
Dieser Gefahr war ich leider erlegen. Bis sich der Wunsch entwickelte, Jesus wirklich nachzufolgen, hatte ich mir meine engen Bekanntschaften danach ausgesucht, was sie mir brachten, ob ich sie interessant fand und ob ich Spaß mit ihnen hatte. Dann fand ich, dass sich da was ändern muss und vergaß, die Zeit abzuwarten, bis Gott mich verändert hatte.
Ich wollte eine Art „Robin Hood“ werden für Leute, die am Rande stehen und (obwohl ich das damals nie eingestanden hätte) mich gut dabei fühlen.
Es gab diese ältere Singlefrau in meiner damaligen Gemeinde. Sie hatte einen Sack voller körperlicher und psychischer Probleme zu tragen. Ich beschloss, ihr zu dienen, indem ich mich um sie kümmerte.
Im Rückblick sehe ich: Es war gut, Zeit mit ihr zu verbringen und ein ehrlich offenes Ohr für sie zu haben. Wir haben auch viel Spaß miteinander gehabt. Gar nicht gut war, dass ich es besonders richtig machen wollte und deshalb meine Grenzen nicht abgesteckt habe. Meine liebe Schwester hatte ein großes Bedürfnis nach körperlicher Nähe. Oft versank ich in ihren fast erstickenden Umarmungen. Nun bin ich nicht der Umarmungstyp. Das hätte ich von Anfang an klar stellen sollen. Aber wenn man sich in Dienste stürzt ohne einen klaren Auftrag von Gott, dann geht das eben stellenweise daneben. Irgendwann habe ich ihr dann doch gesagt, was ich in unserer Beziehung nicht möchte. Und natürlich habe ich sie damit verletzt, weil das Grenze-Ziehen viel zu spät kam.
Seit damals sind gut 25 Jahre vergangen. Dienen ist- neben Studieren und Feiern – immer noch mein Hauptthema in der Nachfolge. Aber die Motivation hat sich geändert. Die ist nicht mehr, sich besondere „Sternchen“ bei Gott verdienen zu wollen. Heute setze ich mich aus Dankbarkeit ein. Ich bin 49 Jahre alt, seit mehr als 27 Jahren mit einem netten Mann verheiratet, wir haben drei erwachsene Kinder, die uns mögen. Ich muss nicht arbeiten, um unseren Lebensunterhalt mit zu finanzieren, bin gesund und verdiene freiberuflich mein Taschengeld für Klamotten und Schuhe. Wenn ich nicht gerne die Zeit investiere, um für andere da zu sein, wer wohl dann?
Verändert hat sich, dass ich die Dienste nicht krampfhaft selbst aussuche. Ich erlebe Gott als einen gnädigen Chef. Meine regelmäßigen Dienste in meiner Gemeinde sind so vielfältig, dass keine Langeweile aufkommt. Besuchsdienst, Theaterarbeit, alle sechs Wochen Gemeindeklos putzen und ab und an Gottesdienstleitung – wer hat schon so einen abwechselungsreichen Arbeitsplatz?
Meine größte Stärke ist – trotz meines übereifrigen Patzers vor 25 Jahren – das Dienen an einzelnen Menschen. Die wähle ich aber nicht mehr eigenmächtig aus. Sie werden mir in den Weg gestellt, manchmal für nur ein Gespräch und manchmal für Jahre.
Ich erlebe, wie Gott mich in diesen „Dienstbeziehungen“ beschenkt. Aus Menschen, für die ich da bin, werden oft Freunde, die für mich da sind. Das ist nicht selbstverständlich. Diese Entwicklung kann nur geschehen, wenn ich innerlich nicht überheblich bin. Tatsächlich gibt es ja eine Art „dienende Hochmut“. Die sieht ungefähr so aus: Diese Person braucht mich. Sie kriegt ohne mich nichts auf die Reihe! Sie ist die Schwache, ich bin die Starke, sie ist die Kleine, ich bin die Große. Mit so einer Haltung werden die „Bedienten“ ein Mittel zum Zweck der eigenen Wichtigkeit. Abhängigkeiten können entstehen, die ein ganzes Leben nicht enden.
Hier möchte ich immer mehr von Jesus lernen. Er dient uns Menschen, weil er uns liebt. Er möchte Schwache stärken, Kleine groß machen und überhaupt helfen, dass die Menschen reifer und freier werden.   
Heute finde ich es wunderbar, wenn ich Menschen helfen darf, auf die eigenen Füße zu kommen. Dann können aus „Schülern“ Freunde werden, von denen ich  eine Menge lernen kann.

Dank meiner Natur als Genussmensch und meiner ersten schlechten Erfahrung des Übereifers muss ich beim Dienen nicht aufpassen, dass ich nicht ausgenutzt werde. Ich muss eher aufpassen, dass ich nicht nur das gebe, was mir genehm erscheint. Denn das ist nicht der Sinn des Dienens. Der Sinn ist, freiwillig für Andere etwas aufzugeben oder Nachteile in Kauf zu nehmen. An der richtigen Balance aus den richtigen Motiven muss ich immer noch arbeiten. Geistliche Übungen bedeuten eben: Üben.       

Mittwoch, 2. Mai 2012

Feiertag im schönsten Bundesland der Welt

Gestern haben der Gatte und ich einen wunderbaren Ausflug in die Elbmarsch gemacht. Nur 20 Autominuten von uns entfernt beginnt eine herrliche Flußlandschaft: Deiche, Reetdachhäuser, Kanäle, Schafe - und wunderbare Ruhe zum Seelebaumelnlassen. Nach einem ausgiebigen Spaziergang ohne Massen von Feiertagstouristen - wie man sie bei solchen Gelegenheiten z.B. im ebenfalls wunderschönen Blankenese trifft - hatten wir eine leckere Brotzeit in einem Hofcafe, irgendwo in einem der verschwiegenen Marschdörfer. Dort standen ein paar Holzstühle und -tische im Bauerngarten und wir ließen es uns gut gehen. Wie nett ist das, in einer Gegend zu leben, wo andere Leute Geheimtipp-Urlaub machen!
Besonders schön ist unsere derzeitige Möglichkeit zur Anreise. Der Gatte fährt einen Firmenwagen, der alle drei Jahre gewechselt wird. Anfang des Jahres war es so weit - und ein Cabrio liegt auch im Budjet. Da ich Ende des Jahres 50 werde, dachten wir so: Wenn nicht jetzt - wann dann? Für die nächsten drei Jahre sind wir also bei jeder sich bietenden Gelegenheit Freiluft-Fahrer. Und im Mai, wenn die Rapsfelder beginnen zu blühen, ist das echt der Kracher!
Nur unser Gastkind gruselt es derzeit noch bei der Vorstellung, ohne Dach Auto zu fahren. Während wir stolz sind über 20 Grad Anfang Mai, sitzt sie bei solchen Temperaturen am Liebsten im Haus. 20 Grad ist nämlich recht kalt für Jemand, der in der Regel 40 Grad gewöhnt ist. Wir sitzen ohne Socken auf der Terrasse - und Lydie kuschelt sich mit einer Decke aufs Sofa. Hoffentlich kommt sie gut durch ihren ersten Winter!
An den denken wir natürlich grad gar nicht - und wünschen uns noch viele Wochen Cabrio-Wetter!  

Dienstag, 24. April 2012

Der kleine Prinz

Dort heißt es irgendwo sinngemäß: Du bist ein Leben lang verantwortlich für die, die du dir vertraut gemacht hast.
Für Lydie werden wir nicht ein Leben lang verantwortlich sein - aber doch wohl für die nächsten Jahre. Auch wenn sie irgendwann selbstständig wohnt, braucht sie ja doch eine Familie, in der sie Weihnachten und so feiern kann. Das ist uns bewusst - und weil wir schon nach zehn Tagen so vertraut miteinander sind, ist das auch gar kein Problem.
Ein Problem ist für mich eher, dass ich Lydie in ihrer charmant-fröhlichen Art nicht einfach nur genießen kann. Meine Aufgabe ist es, sie auch ein bisschen zu erziehen und auf das Leben in Deutschland vorzubereiten.
Das fällt mir nicht leicht. Am Liebsten würde ich einfach nur ihre Freundin sein. Ihre Begeisterung ist zu schön, wenn ich einen zweiten Schlafanzug mit ihr shoppe, weil sie nur einen hat. Oder wenn ich ihr einen von meinen Armbanduhren schenke, weil sie keine hat. Oder wenn ich ihr ein Paar feste, Europa-taugliche Schuhe kaufe.
Aber ich muss sie auch darauf vorbereiten, wie teuer das Leben in Deutschland ist. Deshalb muss ich sie manche Sachen selbst bezahlen lassen, obwohl ich ihr auch die schenken könnte.
Ich muss ihr feste Zeiten angeben, an denen sie ihr Bad putzen muss. (Obwohl es schneller ginge, ich machte das selbst. :-) ) Und ich muss die Balance finden, um ihr einerseits "chillen" zu gönnen - sie liebt es, auf dem "Chefplatz" meines Gatten zu residieren und TV zu gucken - und sie andererseits anzutreiben, mit mir alle Behördengänge zu erledigen, sich zum Deutschkurs anzumelden, zu lernen.
Lydie ist mit einer großen Last auf ihren jungen Schultern hier eingereist. Sie soll der Hoffnungsträger sein, damit es ihrer Familie in Kamerun in Zukunft besser geht. Das ist zu viel für eine knapp Neunzehnjährige. Aber es ist ihre Aufgabe. Ich möchte ihr die versüßen und muss trotzdem darauf achten, dass sie nicht abhängig von uns wird. Den schweren Weg durch das Studium muss sie dann ja ganz alleine schaffen.
"Vertraute" Menschen sind was Wunderbares. Aber weil solche Beziehungen auch Verantwortung bedeuten, sind sie es wert, dass man sie nicht einfach nur genießt, sondern sich viele Gedanken macht.

Dienstag, 17. April 2012

"Du bischt wunda-nett"...

...hat Lydie heute zu mir gesagt. Halleluja! Endlich bringt es mal Jemand mit französischem Akzent auf den Punkt. :-)
Französisch ist nämlich die Hauptsprache in Kamerun. Unser Gastkind kann also perfekt französisch, ganz gut englisch und sehr gut deutsch. Was für Karriere-Aussichten wären das in Europa!
Das wird Afrikanern über deutsche Kultur beigebracht:
Deutsche essen viel zu schnell. Sie lieben Brot und Bier. Sie sind organisiert und reserviert.
Punkt Eins findet Lydie auf jeden Fall in unserer Familie voll bestätigt. :-)
Ich habe aber auch schon was gelernt: Kameruner lieben Gemeinschaft. Sie lachen gerne. Sie bewegen sich wie Schnecken. (Das sagte Lydie und freute sich, dass sie keine ist. Sie liebt genau wie ich Spazierengehen im flotten Marschschritt.)Sie essen gerne Reis mit viel Soße. Was sich gut trifft. Ich liebe Reis mit leckerer Soße!Sonntag gehen wir nach dem Godie zum Chinesen. :-) Der in Quickborn ist auch "wunda-nett" und das Essen wird Lydie mögen.

Sonntag, 15. April 2012

Abenteuer im Alltag

Seit gestern haben wir viel mehr Farbe im Leben! Lydie ist endlich angekommen - unser Gastkind aus Kamerun. Sie wird mindestens bis Pfingsten bei uns bleiben, vielleicht auch bis Juli.
Um Weihnachten rum fragte die Freundin unseres Sohnes: "Wißt ihr vielleicht jemand in eurer Gemeinde, der für eine Weile eine junge Afrikanerin aufnehmen würde?" Sie kannte Lydie aus dem Jahr 2010. Da war sie für 14 Tage zu Gast in ihrem Gymnasium und nahm am Unterricht teil. Lydie hatte damals wegen ihrer sehr guten Deutschkenntnisse einen Wettbewerb in Kamerun gewonnen. Der ermöglichte ihr eine Deutschlandreise mit gesponsertem Programm.
Nun hat Lydie ab Oktober einen Studienplatz in Claustal-Zellerfeld für BWL. Sie braucht jetzt erstmal ein Zuhause, um in Ruhe einen bestimmten Deutschkurs zu machen und einen bestimmten Deutschtest zu bestehen. Irgendwann will sie auf eigenen Füßen stehen, aber bis dahin dauert es noch ein bisschen. Ab morgen werden wir z.B. anfangen herauszufinden, ob sie auch in Hamburg studieren kann.
Als ich sie gestern am Flughafen abgeholt habe, hat es sofort gefunkt. Auf den ersten Blick war klar: Wir mögen uns und sie passt in unsere Familie.
Dafür bin ich sehr dankbar! Das war ja nicht garantiert, als Stefan und ich uns im Dezember sehr spontan entschlossen, dass diese Anfrage uns gilt und wir die Herausforderung annehmen. Das war übrigens ein wunderbares Erlebnis: Wir haben uns nur angeguckt und wussten sofort Beide: Wir machen das! Sich SO spontan ohne Worte einig zu sein, ist zumindest für uns was Besonderes! :-)

Jetzt bin ich sehr gespannt auf die nächsten Wochen. Und ich bewundere Lydie für ihren Mut. Sie ist 18 Jahre alt und hat sich Freitagabend für mindestens fünf Jahre komplett von ihrer Familie, ihren Freunden und ihrer Heimat verabschiedet. Ohne die Familie zu kennen, die ihre deutsche Freundin für sie gefunden hat. DAS ist natürlich wirklich Abenteuersinn und Wagemut!

Donnerstag, 12. April 2012

Winnetou war Christ

Diese Meldung finde ich überraschend - aber sie stimmt. Ich mag natürlich die Winnetou-Filme von früher (vor allem den jungen Pierre Brice in der Titelrolle). Ich finde Karl-May-Festspiele grandios. Gelesen habe ich die Werke des gebürtigen Sachsen aber nie.
Nun hat der Brendow-Verlag ganz frisch eine Biografie auf den Markt gebracht: "Karl May - Der Winnetou-Autor und der christliche Glaube".
Dort stieß ich auf folgendes Zitat des edlen Apachen-Häuptlings aus "Winnetou III":

"Mein Bruder... hat Worte gesprochen, welche nicht sterben können...Winnetou wird nicht vergessen den großen, gütigen Manitou der Weißen, den Sohn des Schöpfers, der am Kreuz gestorben ist...Der Glaube der roten Männer lehrt Hass und Tod; der Glaube der weißen Männer lehrt Liebe und Leben. Winnetou wird nachdenken, was er erwählen soll, den Tod oder das Leben." Und als der Apache am nächsten Tag den tragischen Heldentod stirbt, bekennt er: "Ich glaube an den Heiland. Winnetou ist ein Christ."

Karl May war wohl der erfolgreichste deutsche Autor des 19. Jahrhunderts. Sein Lebensstil war nicht immer der eines vorbildlichen Christen. Manchmal machte er einen auf Hochstapler und landete dafür auch zweimal im Gefängnis. Aber er hat es verstanden, seinen tiefen Glauben - in höchst unterhaltsamen Geschichten verpackt - ansprechend weiter zu geben. Chapeau!

Mittwoch, 4. April 2012

Sind Machtmenschen immer nur böse?

Klar ist: Ich bin kein Machtmensch. Ich frage mich allerdings, ob das nur eine Tugend ist. Oder auch was mit Bequemlichkeit zu tun haben kann?
Klar ist ja auch:EIN Fehler passiert Machtmenschen bestimmt nicht. Der, dass sie irgendjemand überfordern, indem sie ihn zu früh in irgendeine Eigenverantwortung entlassen. Sicher hat das in deren Fällen etwas mit übersteigertem Kontrollwahn zu tun. Aber wenn Jemand diesen Wahn nicht hat, ist er nicht unbedingt gut. Vielleicht ist er einfach bloß faul.
Was war ich, als ich meine Erstgeborene gleich am zweiten Tag im Krankenhaus in den Armen einer Besucherin parkte? Warum war ich so dahinter her, dass alle meine drei Kinder schon in ganz jungen Jahren auch gerne ohne mich für ne Woche bei Oma und Opa waren? Ok - wenn ich heute meine selbstbewussten jungen Erwachsenen so sehe, dann hat ihnen das alles nicht geschadet. Aber kann ich mir dafür nen Orden anheften?
Oder dafür, dass alle meine privaten "Seelsorgefälle" derzeit auf eigenen Füßen stehen und mich als "Guru" nicht mehr brauchen?
Ich hasse es, wenn Menschen auf Dauer von mir abhängig sind. Wahrscheinlich, weil so eine große Verantwortung einen sehr in die Pflicht nimmt und dazu sehr anstrengend ist. Gott zeigt mir gerade, dass ich mich nicht ein Leben lang vor dieser ungeliebten Pflicht drücken kann. Es gibt einen Menschen auf dieser Welt, der von mir abhängig sein wird bis zum Tod. Meine depressive Mama, die ein selbstgewähltes Eremitendasein führt, hat nur mich als verlässlichen sozialen Kontakt.
Ich finde das Scheiße! Allein die Vorstellung wie ätzend das sein muss, sich im Leben nur auf mich verlassen zu können! Auf mich - den bequemen Genussmenschen, der Bonbons und Kür viel mehr lebt und liebt als Pflicht.
Tja - ob ich will oder nicht: Für meine Mama muss ich bis zu ihrem Lebensende "Machtmensch" sein: Bestimmer und Erzieher.
Machtmenschen können nicht immer böse sein, wenn Gott manchmal welche zu so was zwingt, die das gar nicht sein wollen!